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Religionen in Indien

 

Indien ist ein Land der gelebten Religionen. Die Religion ist Teil des Alltags vieler Bürger, doch von welchen Religionen ist hier eigentlich die Rede?

Immerhin ist Indien ein laizistischer Staat. In der indischen Verfassung ist der Grundsatz verankert, Staat und Religion strikt voneinander zu scheiden und die Freiheit des Glaubens zu wahren. Die Trennung von Religion und Staat auf der einen Seite und die hohe Spiritualität der Inder auf der anderen Seite zeigen einmal mehr, was für ein faszinierendes und vielseitiges Land sich dem Besucher offenbart.

Indien wird gerne als eines der, wenn nicht sogar als das Land religiöser Vielfalt beschworen. In keinem anderen Land existieren so viele Religionen nebeneinander.

Die Grafik veranschaulicht die Verteilung der Religionen sehr schön:

Zu den Sonstigen zählen etwa der Zoroastrismus (Parsen), der Bahaismus und das Judentum.

Der Hinduismus ist eine genuin indische Glaubensvorstellung. Aus ihm gingen der Buddhismus, der Jainismus und – als Synthese von hinduistischen und islamischen Vorstellungen – der Sikhismus hervor.

Der Islam, das Christentum, der Zoroastrismus (Parsen), der Bahaismus und das Judentum hingegen sind von außen nach Indien getragen worden.

 

Lesen Sie mehr zu den einzelnen Religionen in Indien in den entsprechenden Artikeln unserer Rubrik „Götterwelten“.

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